Rolando Daza Leytón wurde in La Paz, Bolivien, geboren.
Seine musikalische Karriere begann in seiner Heimatort als Mitglied der legendären
Band “Wara“.
 
Mitglied in verschiedenen Ensembles wie „Inti Punchai“, Lame Bora“, „Piray“ und „Yamambo“ und Teilnahme an zahlreichen internationalen Tourneen durch die U.S.A
und Europa.
 
Aufgewachsen in La Paz Bolivien, erlernte er die Kena (indianische Schilfrohrflöte) und spielte zunächst die traditionelle Folklore seines Landes. Dann fing er an mit Freunden zu musizieren. Sein Bruder Carlos, Gitarrist bei der legendären Band Wara, bemerkte sehr schnell sein Talent und seine  besondere Hingabe zur Kena.
 
 Er motivierte Rolando zu einer klassischen Musikausbildung.  Rolando besuchte fünf Jahre die Musikschule und erlernte dort die klassische Querflöte. Seine ersten, prägenden Erfolge feierte er vor einem großen Publikum (bis zu 20.000 Menschen) mit der Formation Wara.
 
 In den folgenden Jahren nahm er seine erste LP „Oriental“ (bol. Folklore) und 2 Maxi-Singles mit bolivianischen Weihnachtsliedern auf. Mit Wara folgten diverse Konzerte, Auftritte im Fernsehen sowie eine Tournee durch die USA. Nicht zuletzt ermutigt durch diese Erfolge erschienen zwei weitere LP's „Quimsa“ und „Pusi“ wovon die letztere mit Platin ausgezeichnet wurde.
 
 Ein weiterer wichtiger Meilenstein seiner Karriere war 1984 eine Tournee, die ihn an der Seite der berühmten bolivianischen Sängerin Emma Junaro nach Frankreich, der Türkei und der Schweiz führte.
 
 
 
 
 1985 engagierte ihn der bolivianische Liedermacher Mario Rivas (Lateinamerikanische Lieder) für diverse Konzerte und eine Platten-aufnahme in Zürich. 

Die Entscheidung jedoch in Deutschland zu bleiben und zu arbeiten bildete 1986 eine Tournee durch Schulen und Universitäten ganz Deutschlands und Österreichs mit der boli-vianischen Folklore-Gruppe „Jilata“,

 Seitdem musiziert er regelmäßig mit den Gruppen Inti Punchai (bol.Folklore), Piray (Lateinameri-kanische Lieder), Yamambo (Salsa und Cumbia), Lame Bora (Weltmusik), Projekt Sentimiento (New Age) und zuletzt mit  Está Vivo (Latin Soul) mit den Blas-instrumenten Kena, Panflöten, Querflöte und Saxophon.   

 Von besonderer Bedeutung für Daza war 2005 sein jüngstes Projekt, ein Engagement bei Thomas Gabriel für die Missa Mundi. Hier war er sowohl an der CD-Aufnahme mit der Kena beteiligt, als auch bei dem Abschluss-gottesdienst des Welt-jugendtages in Köln mit der Panflöte.

Dieser Gottesdienst wurde weltweit über Funk und Fernsehen live übertragen.
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